Lade das Audio hoch und Tunee erstellt Cinematic-Musikvideos mit anamorphic lens flare — ohne Designtools oder Renderingsoftware.
Einzelne Frames aus KI-generierten Musikvideos — ein Blick auf den Cinematic-Visualstil, den Tunee aus deinem Audio erstellt. Keine Kamera, keine Crew.



„Cinematic" ist das am meisten missbrauchte Wort in Video-Briefings. Reduzierst du es auf das Wesentliche, bedeutet es eine konkrete Reihe von Entscheidungen: anamorphes 2.39:1- oder 2.4:1-Framing mit ovalem Bokeh und horizontalen Lens Flares, 24fps-Bewegungskadenz mit einem 180-Grad-Verschluss, Farbkorrektur in Richtung Teal-and-Orange oder einer maßgeschneiderten LUT, Filmkorn in der Stärke, die man auf einem gescannten 35-mm-Print sehen würde. Stimmt nur eines davon nicht, spürt es ein Zuschauer, der Filme schaut, bevor er es benennen kann.
Kameraleute, die tatsächlich zitiert werden: Roger Deakins (Sam Mendes' 1917, Denis Villeneuves Blade Runner 2049), Emmanuel „Chivo" Lubezki (Alfonso Cuaróns Children of Men, Iñárritus Birdman und The Revenant), Hoyte van Hoytema (Christopher Nolans Interstellar und Oppenheimer). Auf Regie-Ebene: Christopher Nolan, Denis Villeneuve, Paul Thomas Anderson. Musikvideo-spezifisch: Hiro Murais Arbeit für Childish Gambino (This Is America, Sober), Spike Jonzes Weapon of Choice für Fatboy Slim und alles, was Jonas Åkerlund für Madonna oder The Prodigy schnitt. Das Vokabular wird mit dem Spielfilm geteilt — Tunees Cinematic-Modell trainiert auf derselben DoP-Sprache, sodass „Deakins-style backlit silhouette" korrekt auflöst.
Lege das Seitenverhältnis im Prompt fest: „anamorphic 2.39:1, oval bokeh, horizontal lens flare". Spezifiziere das Filmmaterial: „Kodak Vision3 500T, fine grain" oder „Fuji Eterna, muted contrast". Nenne einen Kameramann als Referenz, statt den Look in Adjektiven zu beschreiben — „lit like Deakins in 1917" vermittelt mehr als drei Sätze Farbbeschreibung. Lass „cinematic" als alleinstehendes Wort weg; es ist zu vage, um irgendetwas zu steuern.
Jeder Prompt ist für die Cinematic-Ästhetik konzipiert. In Tunee einfügen, auf Generieren klicken — dein cinematic-Musikvideo ist in Sekunden fertig.
Epic wide shot of lone figure on mountain cliff, anamorphic lens flare, dramatic teal-orange color grade, orchestral score. Wide establishing shot, slow push-in. Epic lighting — golden edges, deep contrast centre. Anamorphic lens flare fills the background. Beat drop triggers a hard cut to a new angle.
Artist silhouette lit from behind by anamorphic lens flare, smoke curling upward. Camera dollies left in the verse, cuts to close-up at the chorus. Epic mood, rich shadow. Background: shifting epic wide shot layers.
Macro world — extreme close-up on anamorphic lens flare, pulling back to reveal full shallow depth of field landscape. Epic colour science. End on a wide static shot as the last note rings out.
Eine epische Szene mit Anamorphic-Lens-Flare und schwungvollen Kamerabewegungen, getaucht in dramatische Beleuchtung, die mit dem Beat pulsiert
Künstler in epischer Weitwinkelaufnahme immersiv, dramatische Energie strahlt aus jedem Frame und Schnitt des Videos
Abstrakte flache Tiefenschärfe morpht und fließt in Zeitlupe, erfasst perfekt das epische Wesen der Musik
Nahaufnahmen von Anamorphic-Lens-Flare, die in dramatische Farbgebung übergehen und eine dramatische visuelle Reise schaffen, die dem Rhythmus des Songs folgt
Weitwinkel-Establishing-Shot einer emotionalen Umgebung mit epischer Weitwinkelaufnahme im Vordergrund, evoktiert tiefe emotionale Resonanz
Vom Release-Tag bis zum vollen Content-Kalender — echte Wege, cinematic-Musikvideos mit Tunee zu veröffentlichen.