Lade das Audio hoch und Tunee erstellt Horror-Musikvideos mit abandoned building — ohne Designtools oder Renderingsoftware.
Einzelne Frames aus KI-generierten Musikvideos — ein Blick auf den Horror-Visualstil, den Tunee aus deinem Audio erstellt. Keine Kamera, keine Crew.



Horror ist das Genre, in dem Zurückhaltung das Spektakel schlägt. Die Bilder, die Menschen Angst machen, sind meist leer: ein unbeleuchteter Flur mit einer einzigen Praktikabel-Lampe am Ende, eine Figur zu weit weg, um sie klar zu erkennen, eine weite Aufnahme, die einen Schlag zu lang gehalten wird. Body-Horror und Gore sind Werkzeuge, nicht das Genre. Die visuellen Regeln: tiefer Schatten mit ins Schwarz zerdrückten Details, handgehalten oder gänzlich fixiert (niemals geschmeidige Tracking-Shots), kalt oder kränklich grün-gelb gegradete Farbe, Korn, das an degradiertes Filmmaterial oder Überwachungsaufnahmen erinnert.
Referenzregal: der A24-Horror-Katalog — Ari Asters Hereditary und Midsommar mit ihren symmetrischen Totalen, Robert Eggers' The Witch (VVitch) und The Lighthouse für kerzenbeleuchtete Periodenbilder, Jordan Peeles Get Out und Nope für satirisches Horror-Framing, Daniel Myricks Found-Footage-Tradition mit Blair Witch, Park Chan-wooks Stille in Stoker. Musikvideos: Chris Cunninghams Aphex-Twin-„Come to Daddy", Mark Romaneks Nine-Inch-Nails-„Closer", Lorns „Anvil". Spiel-Referenzen: Capcoms Resident-Evil-2-Remake, der Nebel in Konamis Silent Hill 2. Tunees Horror-Modell ist auf negativen Raum und Slow-Burn-Bildaufbau trainiert, nicht auf Jump-Scare-Überfrachtung.
Geben Sie an, was NICHT im Bild ist: „eine Figur tief im Hintergrund, kein Vordergrund-Subjekt, leere Mitteldistanz". Fixieren Sie die Kamera: „starre Totale, keine Bewegung" oder „wackelige Handkamera, niedrige Bildrate". Die Lichtquelle zählt — „eine einzelne Glühbirne als Praktikabel, von oben, harter Schatten" schlägt „dunkel und gruselig". Fügen Sie Filmmaterial hinzu: „16mm-Korn, leichter Bildstandsfehler" für das analoge Horror-Gefühl. Halten Sie die Einstellungen länger, als es sich angenehm anfühlt; Horror braucht die Pause.
Jeder Prompt ist für die Horror-Ästhetik konzipiert. In Tunee einfügen, auf Generieren klicken — dein horror-Musikvideo ist in Sekunden fertig.
Abandoned hospital corridor, flickering fluorescent light, dark shadowy figure at the end, dripping water, horror atmosphere. Wide establishing shot, slow push-in. Terrifying lighting — golden edges, deep contrast centre. Abandoned building fills the background. Beat drop triggers a hard cut to a new angle.
Split-screen: performance left, abstract flickering lights right. Both react to the same beat. Unsettling palette. Merge into full-frame at the final chorus.
Zero-gravity: abandoned building drifts and collides in dark slow motion. Each snare triggers a burst of dark silhouettes. Final bar: everything collapses into a beam of light.
Eine verstörende Szene mit verlassenem Gebäude und schwenkenden Kamerabewegungen, getränkt in dramatischer Beleuchtung, die im Rhythmus pulsiert
Künstler umgeben von flackerndem Licht, verstörendes Energiegefühl strahlt aus jedem Frame und Schnitt des Videos
Abstrakte dunkle Silhouetten morphen und fließen in Zeitlupe, fangen die verstörende Essenz der Musik perfekt ein
Großaufnahmen verlassener Gebäude lösen sich in Blutspritzern auf und schaffen eine verstörende visuelle Reise, die dem Rhythmus des Songs folgt
Weite Etablierungsaufnahme einer dunklen Umgebung mit flackerndem Licht im Vordergrund, das tiefe emotionale Resonanz evoziiert
Vom Release-Tag bis zum vollen Content-Kalender — echte Wege, horror-Musikvideos mit Tunee zu veröffentlichen.